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Sprachschulen auf Malta - Englisch Sprachkurse und Sprachreisen Malta

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Sprachschulen Malta

Gozo
BELS Malta
Homepage der Sprachschule
English Language School Gozo
Homepage der Sprachschule
Gzira
English Language School
Homepage der Sprachschule
Kalkara
College of English Malta
Homepage der Sprachschule
Kappara
EEC/ITIS Malta
Homepage der Sprachschule
Msida
Skylark School of English
Homepage der Sprachschule
Pieta
English Plus Language Centre
Homepage der Sprachschule
Sliema
AM Language Studio
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The International English Language Center
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GEOS English Language Center
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English Communication School
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English Language Academy
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Linguatime School of English
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St. Julian's
EC Malta Language School
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ESE European School of English
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Elanguest Language School Centre in Malta
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English Plus Language Centre
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Oxford Vision Malta
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St.Paul's Bay
Alpha School of English
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Swieqi
Club Class Language School
Homepage der Sprachschule
Valetta
Easy School of Languages
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MALTA
Knapp 100 Kilometer südlich von Sizilien und 210 Kilometer östlich von Tunesien liegt die Republik Malta im zentralen Mittelmeer. Sie besteht hauptsächlich aus drei bewohnten Inseln: Malta, Gozo und Comino. Bekannt sind für Sprachreisen speziell Sliema, St. Julian's und Valetta. Auf Malta wird als 2. Landessprache englisch gesprochen. Die Hauptsprache ist maltesisch. Ferner gehören die unbewohnten Eilande Cominotto, Filfa, St. Paul's Island sowie einige Felsformationen, die aus dem Meer ragen, zur Fläche des Landes. Auf der Hauptinsel Malta, deren maximale Länge 27 Kilometer und die maximale Breite 15 Kilometer betragen, befindet sich die Hauptstadt Valetta, die nach Fra Jean Parisot de la Valette benannt wurde, und mit ihren enormen Bauten absolut sehenswert ist. Das Wasser rund um Malta, Gozo und die restlichen Inseln zeichnet sich durch seine Sauberkeit aus, weshalb die kleine Republik ein beliebtes Reiseziel für Taucher ist. Auch Schnorchler sind in Malta bestens aufgehoben, sofern sie das Land im Sommer bereisen. Ferner zeichnet sich Malta durch seine ausgesprochen freundlichen und angenehmen Bewohner sowie die schmackhafte einheimische Küche aus

Birkirkara
Birkirkara ist mit 21.858 Einwohnern (Stand: November 2005) die größte Gemeinde Maltas, bestehend aus den Bezirken St Helen, St Joseph, Our Lady of the Carmel und St Mary. Birkirkara ist eine der ältesten Städte Maltas und besitzt noch heute ein Aquädukt. In der Stadt befindet sich das St Aloysius' College. Ein beeindruckendes Kunstwerk ist die Kirche St. Helenas. Zu Ehren der Heiligen Helena findet im Ort alljährlich zum katholischen Gedenktag am 18. August ein Fest statt. 1950 wurde sie von Papst Pius XII. zur Basilika erhoben. Der Old Railway Station Garden ist ein Park, der sich um den Bahnhof gruppiert, Teil der ehemaligen Eisenbahnstrecke aus dem 19. Jahrhundert.
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Floriana
Floriana ist eine Stadt in Malta. Sie liegt direkt vor der Hauptstadt Valletta und wird deshalb auch als das ?Einfallstor nach Valletta? bezeichnet. Am Tritonenbrunnen in Floriana liegt auch der Busterminal Vallettas. Beeindruckend sind der kleine Botanische Garten (?Argotti Gardens?) und die zahlreichen Parkanlagen dieser kleinen, aber wichtigen Stadt.
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Gozo
kleine grüne und ruhige Nachbarinsel von Malta. Gozo liegt etwa sechs Kilometer nordwestlich der Hauptinsel des maltesischen Archipels. Die Flächengröße beträgt 67 km², die längste Ausdehnung misst 14 Kilometer, und die Küstenlinie ist 43 Kilometer lang. Im Westteil erreicht Gozo mit 176 Metern seine höchste Erhebung. In vierzehn Orten leben etwa 31.000 Menschen, die meisten in der Inselhauptstadt Victoria (Rabat) mit zirka 6.800 Einwohnern. Die übrigen Siedlungen haben dörflichen Charakter, in denen jeweils nicht mehr als 2.000 Menschen wohnen. Die Verbindung zur Insel Malta wird durch Autofähren gewährleistet, die tagsüber im 45-Minuten-Takt zwischen dem Gozohafen Mgarr und dem Fähranleger Cirkewwa an der Nordwestküste Maltas hin und her pendeln.
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Gzira
Gzira (oder il-Gzira) ist eine Stadt im nordöstlichen Malta, zwischen Msida und Sliema gelegen und an Ta' Xbiex angrenzend, mit einem bekannten Jachthafen und verschiedenen ausländischen Botschaften. Sie hat 7086 Einwohner (Stand: November 2005). Das maltesische Wort Gzira bedeutet im Deutschen "Insel". Die Stadt wurde nach der Insel Manoel (Manoel Island) benannt, die an die Stadt angrenzend, im Marsamxett Harbour liegt. Die Seepromenade von Gzira ist bekannt für den atemberaubenden Blick auf die Stadtmauern von Valletta, die - nachts beleuchtet - einen pittoresken Hintergrund für Manoel-Island, den Jachthafen und den Park an der Seepromenade bilden.
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Kalkara
Kalkara (oder Il-Kalkara) ist eine kleine Stadt in Malta mit 2871 Einwohnern (Stand: November 2005). Der Name ist vom maltesischen Wort für ?Brennofen? abgeleitet, da solch ein Ofen zum Brennen von Kalk seit der römischen Zeit hier existierte. Das Fort Ricasoli an der Nordspitze des Gemeindegebietes bildet den östlichen Teil der Einfahrt in den Großen Hafen von Malta. In dessen Nähe wurde 2003 auch ein Teil des Films Troja (u. a. mit Brad Pitt) gedreht. Die Kulissen stehen zum Teil noch.
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Kappara
Kappara ist eine Siedlung an der dicht besiedelten Ostküste Maltas und grenzt nahtlos an die Nachbargemeinden San Gwann und Gzira. (Die meisten Einwohner Kapparas zählen sich lieber zu Gzira als zu San Gwann.) Der Ortsname rührt von dem maltesischen Wort für ?Kaper? (?Il-Kappara?) her. Das bittersüße Gemüse, mit welchem auch heute noch viele traditionelle maltesische Gerichte gewürzt werden, gedieh in früheren Zeiten besonders gut an den Hängen der sanft zum Meer abfallenden Hügel. Heute ist das Ortsbild eher geprägt durch eine dichte Besiedlung mit modernen Häusern.
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Msida
Msida (oder L-Imsida) ist eine Hafenstadt im Nordosten Maltas. Sie hat 7623 Einwohner (Stand November 2005). Obwohl sie recht klein ist, ist sie eine der wichtigsten Städte in Malta. Ihr Name ist von einem arabischen Begriff abgeleitet, das im Deutschen etwa "Wohnort eines Fischers" bedeutet. Allerdings könnte der Name auch von dem maltesischen Begriff "Omm Sidna" (dt.: Mutter Gottes) abgeleitet sein, da es früher an dieser Stelle vermutlich eine kleine Marienkapelle gab. Msida war früher ein kleines Fischerdorf. Heute ist es natürlich mehr verstädtert, aber es gibt dort immer noch einige Fischer.
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Pieta
Pietà (oder Tal-Pietà) ist eine kleine Stadt im Gebiet um den Marsamxett Harbour. Pietà schließt sich direkt westlich an Floriana an. Ihr Name ist aus dem Italienischen abgeleitet und bedeutet "Frömmigkeit". Pietà gilt als Vorort von Msida und Valletta. Die meisten Einwohner kamen in den letzten 30 Jahren aus dieser Region. Bevölkerungszahl und Stadt sind in den letzten Jahren dank eines neuen Siedlungsgebietes und der Renovierung alter Häuser stark gewachsen. Die Einwohnerzahl liegt bei 3853 (Stand: November 2005).
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Sliema
Sliema ist eine Stadt an der Nordostküste der Insel Malta. Es ist eine moderne Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Hotels und großstädtischer Atmosphäre und eine bedeutende Wirtschafts- und Wohngegend. Sliema, was soviel wie Frieden bedeutet, war einst ein sehr ruhiger Fischerort auf einer Halbinsel gegenüber von Valletta. Sliema und das küstenaufwärts gelegene St. Julian's sind Maltas wichtigste Urlaubsorte am Meer. An der Küste stehen vier militärische Anlagen: der St. Julians Tower aus dem 17. Jahrhundert, Fort Sliema aus der Zeit um 1880, die Cambridge Battery und Fort Tigne von 1760, gegenüber von Fort St. Elmo. Vom Hafen fahren zahlreiche Ausflugsschiffe sowie eine Fähre nach Valletta ab.
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St. Julian's
San Giljan (englisch: St Julian's oder St Julians) ist eine Stadt im Distrikt Northern Harbour an der Nordostküste von Malta mit rund 7600 Einwohnern. Besonders bekannt ist San Giljan durch sein Vergnügungsviertel Paceville (auch: Paceville) mit seinen mehr als 350 Diskotheken, Bars und Kneipen. Gerade aufgrund dieses Freizeitangebots gilt San Giljan zusammen mit dem Nachbarort Sliema als Partyhochburg der Insel und ist gerade bei jungen Urlaubern, aber auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Paceville wird auch gelegentlich "Sin City" genannt. In San Giljan befinden sich zudem einige Hotels der Luxusklasse wie beispielsweise das Hilton, Intercontinental oder Westin,
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St. Paul's Bay
San Pawl il-Bahar (oder engl.: St. Paul?s Bay) ist eine Kleinstadt im Nordwesten der Insel Malta mit ca. 2.500 Einwohnern. Sie besteht aus den Ortsteilen Qawra im Nordosten zur Salina Bay hin und dem größeren Bugibba im Südwesten an der St. Paul's Bay. Das Kap Qawra Point trennt die beiden Buchten und Ortsteile. Die Haupteinnahmequelle der Stadt St. Paul?s Bay ist heute der Tourismus. Neben den ausländischen Touristen mieten auch viele Malteser für den Sommer dort Ferienwohnungen.
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Swieqi
Swieqi (oder Is-Swieqi) ist eine Stadt im Nordosten der Insel Malta mit 8.099 Einwohnern (Stand November 2005). Ihr Name rührt von den Bewässerungskanälen her, die das ehemalige Bauernland durchzogen. Mit dem Bus ist die Stadt in 15 Minuten von Sliema aus zu erreichen. Ihre ruhige, zentrale Lage machte sie zu einer bevorzugten Adresse für die High Society der Insel. Swieqi ist hauptsächlich eine Wohnstadt, obwohl es mittlerweile Betriebe der Informationstechnologie und Schulen für englische Sprache gibt.
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Valetta
Valletta (maltesisch auch il-Belt Valletta, il-Belt Valetta oder Valetta) ist die Hauptstadt der Republik Malta. Sie ist die flächenmäßig kleinste Hauptstadt eines EU-Landes. Aufgrund ihres kulturellen Reichtums wurde Valletta im Jahre 1980 als Gesamtmonument in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Die Stadt gilt als eine der bestgesicherten der Welt, denn sie wird von einem Ring aus Bastionen umgeben. Der südliche Eingang durch das große Stadttor wird vom St. James- und St. Johns-Kavalier gedeckt. Im Uhrzeigersinn folgen die nach Heiligen benannten, nur nach außen wirkenden Bastionen Michael, Andrew, Salvatore, Sebastion, Gregor, das Fort St. Elmo, Lazarus, Barbara, Anthony und James. Zur Zeit der Ritterherrschaft auf der Insel war jeweils eine der sogenannten Zungen des Malteserordens für deren Verteidigung zuständig.
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